TROTZ CRASH BEENDET EIN ENTSCHLOSSENER BRADL DEN LE MANS GP AUF DEM 10. PLATZ

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Le Mans, 19 Mai: in einem anspruchsvollen 28-Runden-Rennen das im ersten Teil von einigen leichten Regen betroffen war, ist es dem LCR-Honda-Rennfahrer Stefan Bradl gelungen den Grand Prix de France auf dem 10. Platz zu beenden, obwohl er auf der tückischen Strecke in der 11 Runde ausrutschte. Sein fünfter Startplatz war eine Belohnung für all die harte Arbeit die er mit dem Team in das Motorrad gesteckt hat um ein Front-End-Problem zu lösen.

Stefan: “Mein Start war ziemlich gut und ich denke, dass unser Tempo nicht so schlecht war, denn wir waren in der Lage, mit der Spitzengruppe mitzufahren. Dann konnte ich während des Rennens nicht richtig sehen und musste das Visier öfters öffnen. Für mich war es also ein bisschen schwerig die Ideallinie zu fahren und deshalb stürzte ich. Danach war ich glücklich weil wir in der Lage waren den Motor weiter zu puschen und ich fuhr dann auch annehmbare Rundenzeiten. Eigentlich sind wir auf einer ganz guten Geschwindigkeit aber wir haben etwas Pech. In jedem Fall sind wir sowohl im trockenen als auch im nassen sehr schnell. Ich freue mich auf Mugello, welche eine meiner Lieblingsstrecken ist .”

VOR DEM REGEN ERGATTERTE BRADL NOCH EINEN STARTPLATZ IN DER ZWEITEN REIHE

18.05Le Mans, 18. Mai: Die Fahrer der Königsklasse erwarteten Regen für das Qualifying heute in Le Mans, aber das Wetter hat es gut mit ihnen gemeint und beim Q2 blieb es trocken. Nach dem gestrigen positiven Eröffnungstag von Stefan Bradl auf der legendären Strecke, war er heute zuversichtlich. Er fuhr die fünft schnellste Rundenzeit auf weichen Reifen in 1’33.634 Minuten und startet somit morgen in der zweiten Reihe neben Crutchlow als vierter und Pedrosa als sechster.

Stefan: “Endlich haben wir einen guten Job beim Qualifying gemacht. Die Lücke zwischen dem dritten und sechsten Platz bei der Klassifikation ist sehr klein. Es ist schön, nach dem schwierigen Wochenende in Jerez, wieder zurück zu sein und ich wusste, ich war schnell genug um mich für den fünften Startplatz zu qualifizieren, welches unsere übliche Platzierung ist. Ich möchte mich beim Team für deren Bemühungen bedanken. Sie haben einen guten Job beim Abstimmen des Frontends gemacht. Ich kann das Bike jetzt mit einem besseren Gefühl fahren und egal wie das Wetter morgen sein wird, ich bin überzeugt davon, dass wir morgen an der Spitze mitmischen können.

BRADL GLÜCKLICH MIT SEINEM BIKE PACKAGE AM ERSTEN TAG BEIM LE MANS GP

17.05Le Mans, 17.Mai: Bei trockenen aber kühlen Bedingungen starteten die MotoGP-Fahrer am ersten Tag der freien Trainings auf der legendären Strecke „24 Heures Circuit du Mans“. Stefan Bradl fuhr seine beste Runde in 1’34.299 Minuten. Seine Zeit, die nur 0.02 Sekunden hinter dem Tagesbesten Dani Pedrosa lag, sicherte ihm die fünfte Position. Für den Deutschen, der eine Honda RC213V fährt, hat die zweite MotoGP-Saison mit zwei Stürzen in den ersten drei Rennen enttäuschend begonnen. Eine gut funktionierende Abstimmung seiner Bremsen, macht es ihm jetzt wieder möglich, zu seiner Standard Geschwindigkeit zurück zu kehren.

Stefan: „ Heute Morgen haben wir im Vergleich zur Vergangenheit ein aktualisiertes Bremssystem versucht, da wir glauben, dass das Vorderrad-Problem, das wir in Jerez hatten, an den Bremsen lag. Wir haben heute Morgen und auch am Nachmittag einen großen Vergleichstest durchgeführt und sind die Runden mit diesem neuen System gefahren. Es gab mir sofort ein gutes Gefühl. Wir konnten die Rundenzeiten verbessern und ich hatte mein gewohntes Bike zurück: das ist das Bike, mit dem ich gerne fahre und ich bin froh darüber. Jetzt müssen wir an der Lebensdauer der Reifen fürs Rennen arbeiten, weil wir die Reifen ein bisschen zu viel beanspruchen. Aber bisher war es ein guter Eröffnungstag für mich und das Team“.

BRADL FREUT SICH AUF DIE LEGENDÄRE RENNSTRECKE VON LE MANS

16.05Le Mans, 16. Mai: Der „Grand Prix de France“ findet dieses Wochenende in Le Mans auf dem legendären “Circuit des 24 Heures” statt. Diese Strecke hat die längste Tradition im aktuellen MotoGP-Kalender. Das LCR Honda MotoGP-Team freut sich bekannt zu geben, dass der Hauptsponsor die Firma ELF sein wird. An diesem Wochenende wird Elf beim vierten Rennen der Saison auf Stefan Bradl’s Bike gebrandet sein.

Elf gehört zur TOTAL-Gruppe, eines der größten integrierten Öl- und Gasunternehmen der Welt, das in über 130 Ländern vertreten ist. Seit den 70er-Jahren, engagiert sich Elf weltweit in allen renommierten Motorsportklassen. Sie entwickeln Jahr für Jahr die modernsten Technologien für die Herstellung von leistungsstarken Rennkraftstoffen, Motorenöle, Hydraulik- und Bremsflüssigkeiten, darunter alle Arten von Industrie- und Automobil-Fett-Produkten.

Elf is a brand of TOTAL, one of the largest major integrated oil and gas companies in the world, with activities in more than 130 countries. Elf, since the 70’s, never ended its commitment on the various prestigious motor sport platforms developing year after year the most advanced chemical technologies for producing top performing racing fuels, engine lubricants, hydraulic and brake fluids including all kinds of industrial and automotive grease products.

Stefan: “Wir kommen nach Le Mans mit zwei Nullern aus drei Rennen und einigen Problemen mit dem Vorderrad, die wir in Jerez nur teilweise lösen konnten.? Le Mans ist eine weitere gute Strecke die ich mag und in meinem Debütjahr in der Königsklasse wurde ich dort fünfter. Das steigert meine Motivation und meinen Willen, wieder mit den anderen Jungs an der Spitze mitzumischen. Wir sind uns den Problemen beim Setup bewusst, welche mich bei meinem Fahrstil und speziell bei den Kurveneingängen behindern. Wir haben in Jerez weitere Daten gesammelt, um das Le Mans-Wochenende mit einem guten Basis-Setup zu beginnen und von Session zu Session werden wir versuchen, das Paket anzupassen“.

NACH DEM RENNEN LEGT BRADL NOCH EINEN TESTTAG IN JEREZ EIN

6.05Jerez de la Frontera, 6. Mai: Nach dem gestrigen Rennen bei dem der deutsche LCR Fahrer Stefan Bradl das Rennen nicht beenden konnte, war er heute wieder auf der Rennstrecke um zu testen. Auf seiner Honda RC213V mit der Startnummer sechs, begann der 23jährige sein Testprogramm bei sonnigen Bedingungen. Er arbeitete an der Abstimmung des Front-End in Verbindung mit den Bridgestone Reifen. Er beendete den Tag als neunt Schnellster mit einer Zeit von 1’39.894 Minuten und fuhr insgesamt 71 Runden.

Stefan: “Heute war ein sehr intensiver Tag für uns. Wir arbeiteten an verschiedenen Einstellungen beim Set-up und versuchten eine Lösung für das Front-End zu finden. Wir haben uns nicht auf die schnellste Rundenzeit konzentriert. Wir müssen noch einiges an dem Bike verbessern, da wir zu viel Zeit in den Kurven verlieren. Ich bin aber optimistisch dass wir in Le Mans zu unserer normalen Geschwindigkeit zurück finden werden

BRADL RUTSCHTE VON DER STRECKE BEIM GP VON SPANIEN

5.05Jerez de la Frontera, 5. Mai: Der LCR Fahrer Stefan Bradl hat ein hartes Wochenende hinter sich, nachdem er auf der Rennstrecke beim spanischen Grand Prix in der dritten, von insgesamt 27 Runden, stürzte. Im Training hatte der Deutsche mit dem Gefühl fürs Vorderrad zu kämpfen. Gestern Abend schien es, als hätte sich das Problem teilweise gelöst, kam dann aber beim Rennen wieder zurück. Bradl lag an siebter Stelle als er in der neunten Kurve stürzte. Er blieb unverletzt, ist aber sehr enttäuscht.

Stefan: “Grundsätzlich waren wir nicht in der Lage, unsere Probleme während des gesamten Wochenendes zu beheben und auch heute konnte ich mit dem Bike nicht flüssig fahren. Ich bin früh gestürzt, weil ich seit dem Beginn des Rennens nicht richtig vorne pushen konnte und das Gesamtpaket passte nicht zu meinem Fahrstil. Dieses harte Wochenende endete mit einem Sturz und das tut mir Leid für alle. Wie müssen dieses Rennen vergessen und für den Grand Prix in Le Mans hart arbeiten.“”.

VERRÜCKTER ZWEITER TAG FÜR BRADL IN JEREZ

4.05Jerez, 4. Mai: Bei brütender Hitze wurde heute Morgen auf der Rennstrecke von Jerez de la Frontera, das dritte freie Training abgehalten, das auch die letzte Chance für die MotoGP-Fahrer ist, sich für das Q2 zu qualifizieren. Der LCR Honda Fahrer Stefan Bradl hatte mit einigen Vorderrad Problemen zu kämpfen, was ihm nur den 11. Platz einbrachte. Zum ersten mal in dieser Saison, musste Bradl beide Qualifyings bestreiten, aber seine bemerkenswerte Aufholjagd und Zielstrebigkeit sicherten ihm einen 8. Rang in der Startaufstellung mit einer Zeit von 1’39.847 Minuten.

Stefan: “Ich machte diesen zweiten Tag in Jerez sehr spannend für alle hier im Team. Offensichtlich konnten wir nicht mit der ersten Gruppe mithalten und konnten diesmal nicht unsere normale Geschwindigkeit fahren. Ich habe erwartet heute schneller zu fahren und nur im Q2 zu starten zu müssen, aber irgend etwas hielt uns davon ab. Wir hatten sehr mit dem Vorderrad zu kämpfen, das ist auch der Grund, warum ich nicht mehr pushen konnte. Nach dem gestrigen Sturz versuchten wir mehr Sicherheit zurück zu erlangen, aber es sieht so aus, als ob wir nicht in die richtige Richtung gehen, um ein besseres Gefühl für das Vorderrad zu bekommen”.

TROTZ EINEM SCHWIERIGEN TAG IST BRADL IMMER NOCH ZUVERSICHTLICH

3.05Jerez, 3. Mai: Am Eröffnungstag des spanischen Grand Prix in Jerez, war der LCR Honda Fahrer Stefan Bradl mit seiner Leistung nicht zufrieden. Er fuhr auf der iberischen Rennstrecke am Ende auf den 11. Platz. Nachdem er beim ersten freien Training noch die siebtschnellste Zeit fuhr, konnte er sein Tempo nach einem Sturz heute Nachmittag nicht verbessern.

Stefan: “Heute war ein harter Tag für uns weil wir ein bisschen weit weg von den Jungs in der Front sind. Ich bin auch am Nachmittag gestürzt, aber mir geht es gut. Von Anfang an war das Bike-Set-Up heute Morgen gut und wir haben erwartet, dass der Nachmittag noch besser wird, aber am Ende war es genau das Gegenteil. Wir haben verschiedene Reifen ausprobiert, aber gingen in die falsche Richtung und verloren den Grip am Hinterrad. Und so habe ich auch automatisch das Gefühl für das Vorderrad verloren. Daher haben wir das gleiche Set-Up und die gleiche Reifenwahl wie heute morgen getroffen um die Situation zu verbessern, aber es war noch nicht perfekt. Ich habe versucht, die Lücke nach vorne zu schließen, verlor aber das Gefühl für das Vorderrad und stürzte. Wir hatten heute ein bisschen Pech, aber ich bin nicht besonders besorgt weil wir das Potential haben uns im morgigen Training zu verbessern”.

DIE JAGD NACH DEM PODIUM GEHT IN JEREZ WEITER

2.05

Jerez, 2. Mai: Der MotoGP-Zirkus ist dieses Wochenende auf dem Weg nach Südspanien, um den „Gran Premio de Espana“ auf der beliebten Strecke in Jerez zu bestreiten. Der LCR Honda MotoGP-Fahrer Stefan Bradl, der an den beiden vorangegangenen Rennwochenenden kontinuierlich schnell war, hofft die Top-Fahrer herausfordern zu können. Der Deutsche konnte bei seinem starken Auftritt in Austin, bei dem er fünfter wurde, solide elf Punkte für sich verbuchen.

Stefan: “I Ich freue mich schon sehr auf die erste Runde in Europa. Wir haben das Bike hier im März getestet und konnten nützliche Daten für das Rennwochenende sammeln. Ich war mit dem Bike und der gesamten Abstimmung zufrieden. Ich bin froh, wieder hier zu sein, weil wir in Europa zum Standard-Zeitplan zurückkehren. Die Atmosphäre speziell hier in Spanien ist sehr herzlich. Nachdem ich in Katar nicht ins Ziel gekommen bin, war ich froh, dass ich in Austin mit den Jungs an der Spitze mitmischen konnte. Die Rennstrecke dort ist eine sehr technische Strecke. Ich denke, wir werden in Jerez mit einer guten Basis und hoher Motivation ankommen, um unsere Position in den Top-5 zu verteidigen

BRADL FREUT SICH ÜBER DEN FÜNFTEN PLATZ BEIM COTA

Artikel4Austin, 21. April: Der Red Bull Grand Prix of the Americas startete um 14.00 Uhr Ortszeit unter heißen Bedingungen. Der Königsklasse Rookie und HRC-Fahrer Marquez, wurde der jüngste Sieger in der MotoGP-Geschichte vor Pedrosa und Lorenzo. Mit einem Blitzstart schaffte es LCR Honda Fahrer Stefan Bradl von der zweiten Reihe auf die zweite Position, die er während des Rennens nicht verteidigen konnte. Am Schluss beendete er das Rennen als Fünfter. Somit schaffte er die erhoffte Top-5-Platzierung mit der er mehr als zufrieden war.

Stefan: “Stefan: „Wir können glücklich sein, denn wir haben einen guten Job gemacht. Ich habe einen guten Start hingelegt, war aber nicht so aggressiv wie andere Fahrer am Anfang. Ich bekam mit dem vollen Tank Probleme und rutschte mit dem Vorderrad, daher beschloss ich ruhig zu bleiben und mich zu konzentrieren. 13 Runden vor Schluss, hat Crutchlow mich überholt. Er war sehr schnell in der Mitte des Rennens, speziell am Kurveneingang. Wir konnten mit seiner Performance am Kurveneingang nicht mithalten, aber wir hatten guten Speed am Ausgang. Ich glaube, wir haben unser bestes gegeben und der fünfte Platz ist das, was wir hier beim COTA erwartet haben.“ ”.