#THAIWorldSBK Race2 Report: ÜNGLÜCKLICHER ABSCHLUSS DES WOCHENENDES

Stefan Bradl vermochte im zweiten Rennen auf dem Chang International Circuit eine starke Leistung nicht ins Ziel zu bringen.

Die Startzeit für das vierte Saisonrennen war wie am Vortag für 16:00 Uhr Ortszeit angesetzt. Doch am Sonntagnachmittag war das feuchtheisse Klima Südostasiens einen Tick noch unfreundlicher: zu diesem Zeitpunkt wurden über 50 Grad Asphalttemperatur gemessen. Das hochkarätige Starterfeld der Superbike-Kategorie liess sich davon jedoch kaum aus der Fassung bringen. Das Rennen musste allerdings nach vier Runden gestoppt werden, da bei einem Sturz des Italieners Lorenzo Savadori dessen Rennmaschine Öl verlor.

Nach der Streckenreinigung wurde das Rennen um 16:35 Uhr für 16 Runden neu gestartet. Bradl gelang ein guter Start und befand sich bald in aussichtsreicher Position für ein weiteres gutes Ergebnis an diesem Wochenende. Doch im sechsten Umlauf musste er in Kurve zwölf alle Hoffnungen begraben, als er die Kontrolle über seine Honda CBR1000RR SP2 verlor.

Nach dem Saisonstart mit zwei Überseerennen kehrt der WM-Tross nun nach Europa zurück. Dritte Station der Serie ist die spanische Rennstrecke MotorLand Aragón Anfang April.

#6 Stefan BRADL (Red Bull Honda World Superbike Team, Honda CBR1000RR SP2), DNF – WM-Position 17 (8 Punkte):

“Schade und es tut mir auch leid für das Team, dass ich im zweiten Rennen wegen dieses dummen Sturzes ein gutes Ergebnis verspielt habe. Das hätte wirklich nicht passieren dürfen, ich habe wohl um den Deut zu viel gepusht. Doch ich wollte unbedingt an Chaz Davies dranbleiben, der mich kurz zuvor überholt hat. Zu besagten Zeitpunkt war ich in Kurve zwölf ein bisschen zu spät auf der Bremse und habe dabei diese Bodenwelle übersehen, die mir schon das gesamte Wochenende unangenehm aufgefallen war. Zu dumm, dass ich etwas zu sehr übertrieben habe. Es wäre heute tatsächlich ein starkes Resultat mit einer guten Punkteanzahl möglich gewesen.

“Nichtsdestotrotz gilt es gleich wieder nach vorne zu schauen und mit hoher Gespanntheit nach Aragon zu gehen. Dort wird es hoffentlich die nächsten Updates geben, damit wir das Gesamtpaket weiter verbessern und unsere Honda Fireblade einfach schneller machen. Nach Australien bis zu dieser WM-Runde hier in Thailand ist uns bereits ein Schritt gelungen, der uns in die Top Ten gebracht hat. Aber die Erwartungen sind viel höher und wir wollen selbstverständlich noch weiter nach vorn. Bis Aragon ist nun eine etwas längere Pause, die wir hoffentlich gut nutzen werden, um einfach Schritt für Schritt mehr zu bewältigen.”

WorldSBK Buriram – Ergebnis Rennen 2 (16 Runden):
1 Jonathan REA /GBR / Kawasaki Racing Team / Kawasaki ZX-10R/ 25´02.029
2 Tom SYKES / GBR / Kawasaki Racing Team / Kawasaki ZX-10R / +4.078
3 Marco MELANDRI / ITA / Aruba.it Racing – Ducati / Ducati Panigale R / +4.195
DNF #6 Stefan BRADL / GER / Red Bull Honda World Superbike Team / Honda CBR1000RR SP2

WorldSBK Stand:
1 Jonathan REA / GBR / Kawasaki Racing Team / 100
2 Chaz DAVIES / GBR / Aruba.it Racing – Ducati / 70
3 Tom SYKES / GBR / Kawasaki Racing Team / 62
17 #6 Stefan BRADL / GER / Red Bull Honda World Superbike Team / 8

Nächstes Rennen: 1./2. April, MotorLand Aragón, Spanien

#THAIWorldSBK Race1 Report: ERSTES TOP-TEN ERGEBNIS DER SAISON

Stefan Bradl arbeitete sich im heutigen ersten Rennen in Thailand auf den zehnten Rang nach vorn.

Unter extremen Bedingungen mit grosser Hitze und hoher Luftfeuchtigkeit war das dritte Saisonrennen für alle Teilnehmer ein hartes Stück Arbeit. Für den 27-jährigen Deutschen Superbike-Rookie allerdings ungleich mehr. Bradl, der sich wenige Stunden zuvor in der Superpole für den 16. Startplatz qualifizierte, musste in der ersten Kure nach dem Start einen weiten Bogen fahren, als er von der Linie abgedrängt wurde. Doch in der zweiten Rennhälfte mit nachlassenden Grip der Reifen kam Bradl immer besser in Fahrt und schnappte schliesslich dem Spanier Xavi Fores noch den zehnten Rang weg.

Das zweite Rennen der WM-Runde in Thailand wird am Sonntagnachmittag ebenfalls um 16:00 Uhr Ortszeit (10:00 Uhr MEZ) gestartet.

#6 Stefan BRADL (Red Bull Honda World Superbike Team, Honda CBR1000RR SP2), 10., WM-Position 15 (8 Punkte):

“Das heutige Rennen verlief gar nicht so schlecht. Wir machen mit dem Bike ständig Fortschritte und, obwohl es noch viel Arbeit zu erledigen gibt, konnte ich in der zweiten Rennhälfte einige starke Rundenzeiten fahren. Meine schnellste Rennrunde war in der letzten Runde eine 1´35.0. In dieser Runde habe ich allerdings Xavi (Fores) in der letzten Kurve noch überholt. Doch was wir am meisten verbessern müssen, ist unsere Performance in der Anfangsphase. Das heutige Rennen hat wieder gezeigt, dass die Elektronik mit neuen Reifen offenbar noch nicht optimal funktioniert. Insgesamt haben wir hinsichtlich der Konstanz etwas zugelegt, was sicher grossartig ist, aber wir müssen unsere Pace deutlich verbessern.”

WorldSBK Buriram – Ergebnis Rennen 1 (20 Runden):
1 Jonathan REA /GBR / Kawasaki Racing Team / Kawasaki ZX-10R/ 31´16.125
2 Chaz DAVIES / GBR / Aruba.it Racing – Ducati / Ducati Panigale R / +6.279
3 Tom SYKES / GBR / Kawasaki Racing Team / Kawasaki ZX-10R / +8.165
10 #6 Stefan BRADL / GER / Red Bull Honda World Superbike Team / Honda CBR1000RR SP2 / +35.208

WorldSBK Stand:
1 Jonathan REA / GBR / Kawasaki Racing Team / 75
2 Chaz DAVIES / GBR / Aruba.it Racing – Ducati / 60
3 Tom SYKES / GBR / Kawasaki Racing Team / 42
15 #6 Stefan BRADL / GER / Red Bull Honda World Superbike Team / 8

#THAIWorldSBK FP Report: ERKENNBARER AUFWÄRTSTREND

 

Stefan Bradl beendete den ersten Trainingstag auf dem Chang International Circuit in Thailand mit positiven Eindrücken.

 

Während der Auftakt mit der ersten Session am Freitagvormittag noch schleppend verlief, gelangen Bradls Techniker des Red Bull Honda World Superbike Teams in der Pause bis zu FP2 am Nachmittag einige spürbare Neueinstellungen. Der 27-Jährige fühlte sich nach den vorgenommenen Änderungen an seinem Honda Superbike deutlich wohler und war erstmals in der Lage, seinen erfahrenen Teamkollegen Nicky Hayden die Stirn bieten.

 

#6 Stefan BRADL (Red Bull Honda World Superbike Team, Honda CBR1000RR SP2), FP1: P14 – 1´35.524 / FP2: P12 – 1´34.691:

 

“Im Prinzip begann es heute Vormittag sehr ähnlich, wie das erste Rennwochenende in Australien verlief. Doch während der zweiten Session ist es uns gelungen, ein paar Verbesserungen zu erzielen. Dies gilt vorrangig der Position, sowie auch hinsichtlich des Rückstands auf die Spitze. Wir können durchaus behaupten, dass wir allmählich den richtigen Weg einschlagen. Ich hoffe daher, dass es morgen und am Sonntag in dieser Art und Weise weitergeht und, dass wir den richtigen Dreh herausgefunden haben. Nichtsdestotrotz möchte ich nicht zu euphorisch sein, weil wir nach wie vor sehr viel mühselige Arbeit vor uns haben.

 

“In der kurzen Zeit seit dem ersten Rennwochenende in Australien bis jetzt konnten einfach nur kleine Schritte bewältigt werden. Ich denke, dass ist auch für jedermann verständlich. Wir suchen immer noch nach einem höheren Top-Speed und auch was die Elektronik anbelangt, gibt es noch viele Baustellen. Im Moment spielen in diesem Bereich viele Dinge noch nicht zusammen. Hauptsächlich betrifft dies die Motorbremse, die Traktionskontrolle, das unkontrollierte Durchdrehen des Hinterrades sowie auch die Wheelie-Control. Diese Dinge brauchen eben Zeit, um die Situation Schritt für Schritt zu verbessern. Auf jeden Fall hoffe ich aber, dass wir über die Dauer dieses Wochenendes weitere kleine Schritte vorwärts machen können.”

 

WorldSBK – Kombinierte Zeitenliste FP1/FP2:
1 #1 Jonathan REA / GBR / Kawasaki Racing Team / Kawasaki ZX-10R / 1´33.573 (FP2)
2 #66 Tom SYKES / GBR / Kawasaki Racing Team / Kawasaki ZX-10R / 1´33.783 +0.210 (FP2)
3 #33 Marco MELANDRI / GBR / Aruba.it Racing – Ducati / Ducati Panigale R / 1´33.852 +0.179 (FP2)
12 #6 Stefan BRADL / GER / Red Bull Honda World Superbike Team / 1´34.691 +1.118 (FP2)

 

WorldSBK Zeitplan für Samstag, 11. März2017 (CET)
04:45 – 05:10 FP3
07:30 – 07:45 Superpole 1
07:55 – 08:10 Superpole 2
10:00 – Rennen 1 (20 Runden, 91,080 km)

 

#ThaiWorldSBK: HOHE ERWARTUNGEN FÜR DIE ZWEITE WM-RUNDE

Stefan Bradl und sein Red Bull Honda World Superbike Team hoffen nach dem ernüchternden Saisonstart vor zwei Wochen eine deutliche Steigerung.

Nach dem WM-Auftakt in Australien macht der Superbike-Tross an diesem Wochenende in Thailand Station. Der Chang International Circuit ist für den 27-jährigen Deutschen zwar absolutes Neuland, doch Bradl braucht bekanntlich keine langen Anlaufzeiten, um eine neue Rennstrecke zu lernen. Die Techniker und Ingenieure des Teams haben die knapp zweiwöchige Pause intensiv genutzt, um Fortschritte mit der brandneuen Honda CBR1000RR SP2 zu erzielen. Darüber hinaus macht sich Bradl auch Hoffnungen auf der technisch selektiven Piste in Buriram, die Stadt liegt ca. 400 Kilometer nordöstlich von Thailands Hauptstadt Bangkok, die Stärken des Honda Fireblade Superbike in den Bremszonen besser umsetzen zu können.

Der Kalender der FIM Superbike World Championship umfasst 13 Veranstaltungen mit je einem Rennen am Samstag und Sonntag. Die Rennmaschinen basieren auf seriennahen Production Superbikes. Alle Rennen der Serie werden live auf dem österreichischen Sender ServusTV übertragen.

#6 Stefan BRADL (Red Bull Honda World Superbike Team, Honda CBR1000RR SP2):

“Ich bin schon sehr gespannt auf die Rennen in Thailand. Nach dem missglückten Saisonstart in Australien werden wir umso härter arbeiten, um uns schnellstens zu verbessern. Der Chang Circuit ist allerdings absolutes Neuland für mich. Doch vom Layout her sollte uns diese Strecke mehr entgegenkommen. Es gibt deutlich mehr Bremspunkte als zuletzt auf dem flüssigen Kurs auf Phillip Island, und auf der Bremse hat unser Motorrad bekanntlich seine Stärken. In der Pause nach Phillip Island hat das Team hart geschuftet, hoffentlich konnte Einiges ausgemerzt werden. Wir gehen daher mit der berechtigten Hoffnung in den zweiten Event der Meisterschaft, dass wir einen Schritt vorwärts machen werden. Ich bin schon auf die ersten Runden am Chang Circuit gespannt, wie ich mich auf dieser für mich neuen Strecke zurechtfinden werden. Doch normalerweise finde ich mich auf neuen Rennstrecken schnell gut zurecht. Auf jeden Fall wird es aber Zeit, dass wir vorwärtskommen. Anlässlich eines Events im Vorfeld der zweiten WM-Runde waren wir zu Wochenbeginn in Bangkok. Die Begeisterung der Fans war grossartig, sowie auch die Veranstaltung selbst gut organisiert war. Die gute Stimmung hat jedenfalls den Appetit auf dieses Wochenende weiter gesteigert.”

Chang International Circuit – Streckeninformationen:
Länge: 4.554 Meter
Kurven: 12 (5 Links / 7 Rechts)
Pole-Position: Links
Website: www.bric.co.th

Zeitplan (CET):
Freitag, 10. März: 03:45 – 04:45 FP1
Freitag, 10. März: 08:30 – 09:30 FP2
Samstag, 11. März: 04:45 – 05:10 FP3
Samstag, 11. März: 07:30 – 07:45 SP1
Samstag, 11. März: 07:55 – 08:10 SP2
Samstag, 11. März: 10:00 Rennen 1 (20 Runden – 91.080 km)
Sonntag, 12. März: 05:30 – 05:45 Warm Up
Sonntag, 12. März: 10:00 Rennen 2 (20 Runden – 91,080 km)

#AusWorldSBK Race II: ERNEUT NUR GERINGE AUSBEUTE FÜR EIN HARTES STÜCK ARBEIT

Stefan Bradl kam auch im zweiten Rennen beim Saisonauftakt in Australien nicht über einen enttäuschenden 15. Rang hinaus.

Dem 27-jährigen Deutschen war es auch am Sonntag nicht gegönnt, mit dem herrlichen Sommerwetter um die Wette zu strahlen. Fundamentale Probleme mit der Motorcharakteristik seiner Rennmaschine hindern ihm massiv; sein wahres Potenzial auszuspielen. Das zweite Rennen auf Phillip Island verlief daher gleichermassen enttäuschend wie der Meisterschaftsauftakt tags zuvor.

Runde zwei der FIM Superbike World Championship findet in zwei Wochen in Thailand statt. Bradl wird die Pause in seiner bayrischen Heimat verbringen und zuhause Mut schöpfen, dass sich die Situation baldigst bessert.

#6 Stefan BRADL (Red Bull Honda World Superbike Team, Honda CBR1000RR SP2), 15., WM-Position 18 (2 Punkte):

“Der Start ist mir heute zwar einigermassen gut gelungen, doch in der ersten Kurve war ich ein wenig eingeklemmt. Deshalb verlor ich die Positionen gleich wieder, die ich am Start gewonnen hatte. Im Endeffekt war es aber ein ähnlicher Rennverlauf wie gestern. Ich bin sehr enttäuscht, weil wir einfach keine Mittel und Wege finden, um das Motorrad zu verbessern. Wir stecken tief in der Klemme. Wir konnten zwar hinsichtlich der Frontabstimmung ein paar Verbesserungen erzielen, worauf ich mich auch ein gutes Stück besser fühlte. Doch jede Änderung, die wir in Bezug auf Gasannahme und Belastung des Hinterreifens machen, scheint sich in Rauch aufzulösen.

“Wir schaffen es einfach nicht die Leistung auf den Asphalt zu bringen, die Leistungsentfaltung ist viel zu aggressiv. Wir versuchen das Problem mittels Drosseln der Elektronik in den Griff zu bekommen, aber die Charakteristik des Motors ist von Haus aus zu aggressiv. Es ist frustrierend, weil man merkt, dass man vom fahrerischen Potenzial mithalten kann. Ich konnte mich heute lange Zeit gut in meiner Gruppe behaupten, doch, wenn man im Nachhinein den Reifen anschaut, wird es gruselig: angesehen von massiver Blasenbildung fehlten kleinere Teile an der Lauffläche. Das ist auf die brutale Leistungsentfaltung zurückzuführen. In der Schlussphase fehlten somit die Mittel, um gegenzuhalten.

“Wir sind somit in den Beschleunigungsphasen leichte Beute für unsere Gegner. Im Kurvenausgang rauschen die anderen links und rechts vorbei. Auf jeden Fall habe ich bis zum Schluss nicht lockergelassen, aber mehr ging einfach nicht. Es macht absolut keinen Sinn das Ding wegzuschmeissen, da wir jeden gefahrenen Kilometer brauchen, um wertvolle Daten zu sammeln. Wir müssen die Pause bis zum nächsten Rennen in zwei Wochen intensiv nutzen, um unsere Hausaufgaben zu machen.”

WorldSBK Phillip Island – Ergebnis Rennen 2 (22 Runden):
1 Jonathan REA /GBR / Kawasaki Racing Team / Kawasaki ZX-10R/ 33´52.785
2 Chaz DAVIES / GBR / Aruba.it Racing – Ducati / Ducati Panigale R / +0.025
3 Marco MELANDRI / ITA / Aruba.it Racing – Ducati / Ducati Panigale R / +0.249
15 #6 Stefan BRADL / GER / Red Bull Honda World Superbike Team / Honda CBR1000RR SP2 / +28.440

WorldSBK WM-Stand:
1 Jonathan REA / GBR / Kawasaki Racing Team / 50
2 Chaz DAVIES / GBR / Aruba.it Racing – Ducati / 40
3 Tom SYKES / GBR / Kawasaki Racing Team / 26
18 #6 Stefan BRADL / GER / Red Bull Honda World Superbike Team / 2

Nächstes Rennen: 11./12. März, Buriram, Thailand

#AusWorldSBK Race I: HART ERKÄMPFTER PUNKT BEIM WM-AUFTAKT

Stefan Bradl kam in seinem Premierenrennen nach dem Umstieg zu den Superbikes trotz beherzter Fahrt nicht über Rang 15 hinaus.

Nach einem schwierigen Test Anfangs dieser Woche auf Phillip Island brachte der Trainingsauftakt für das erste Rennwochenende der neuen Saison einige Lichtblicke. Dennoch blieb der 27-jährige deutsche Rennfahrer mit den Erwartungen für die Superpole, diese Sessions entscheiden über die Startaufstellung, und den Meisterschaftsauftakt am Samstagnachmittag realistisch. Bradl qualifizierte sich schliesslich für die erste Punktejagd als 15 der Startaufstellung. Im Rennen bei guten Bedingungen war er allerdings bald machtlos und rettete sich nach 22 anstrengenden Runden als 15. ins Ziel.

Das zweite Rennen wird am Sonntagnachmittag um 15:00 Ortszeit (5:00 Uhr CET) gestartet.

#6 Stefan BRADL (Red Bull Honda World Superbike Team, Honda CBR1000RR SP2), 15., WM-Position 15 (1 Punkt):

“Mit diesem Ausgang des ersten Rennens können wir natürlich nicht zufrieden sein. Es war vorherzusehen, dass nicht einfach wird, aber ich erledige hier eigentlich nur einen Testfahrerjob. Das gilt übrigens auch für meinen Teamkollegen Nicky (Hayden). Mit unserem Motorrad haben wir noch mehr Baustellen als uns lieb ist. Abgesehen von den Bremszonen, gibt es im Moment noch nicht viele weitere Pluspunkte auszumachen. Von dem her kommt das heutige Ergebnis nicht unerwartet. Man darf bei dieser starken Konkurrenz nicht damit rechnen, dass uns glückliche Zufälle nach vorne bringen. Wir müssen also Phillip Island als Testrennen betrachten, denn morgen wird unsere Situation nicht anders sein.

“Das grösste Problem ist, dass wir im Kurvenausgang absolut keinen Grip haben, sobald der Reifen beginnt abzubauen. Ausserdem regelt die Elektronik sehr unkontrolliert. Es kommt oftmals zu Situationen, die ich nicht nachvollziehen kann. Das Zusammenspiel zwischen Traction-Control und Throttle-Connection funktioniert überhaupt nicht und ist meiner Meinung nach sowie überflüssig. So kann man auf keinen Fall vernünftig Rennen fahren. Die gleichen Kommentare kommen übrigens auch von Nicky: das Motorrad ist auf der Bremse stark, aber das war es auch schon.

“Der heutige Auftritt war eine ordentliche Ohrfeige für uns. Die Spitzenfahrer werden mit jedem Tag schneller, während wir uns hingegen im Kreis drehen und nicht vorankommen. Für mich, als Neueinsteiger in dieser Kategorie, weiss ich nun zumindest, wie die Reifen über eine Renndistanz funktionieren. Doch auf der anderen Seite ist Nicky, der bereits auf mehr Erfahrung als Superbike-Fahrer zurückgreifen kann, genauso leichte Beute wie ich. Diese Tatsache bestätigt, wie es um unser Projekt steht. Wir befinden uns damit zwar immer noch in einer sehr frühen Phase, aber es muss sich schleunigst etwas ändern, sonst stehen wir bald vor einem richtig grossen Problem.”

WorldSBK Phillip Island – Ergebnisliste Superpole:
1 Jonathan REA /GBR / Kawasaki Racing Team / Kawasaki ZX-10R/ 1´29.573
2 Tom SYKES / GBR / Kawasaki Racing Team / Kawasaki ZX-10R / 1´29.605 +0.032
3 Marco MELANDRI / ITA / Aruaba.it Racing – Ducati / Ducati Panigale R / 1´29.734 +0.161
15 #6 Stefan BRADL / GER / Red Bull Honda World Superbike Team / Honda CBR1000RR SP2 / 1´31.850 +2.277

WorldSBK Phillip Island – Ergebnis Rennen 1 (22 Runden):
1 Jonathan REA /GBR / Kawasaki Racing Team / Kawasaki ZX-10R/ 33´52.290
2 Chaz DAVIES / GBR / Aruba.it Racing – Ducati / Ducati Panigale R / +0.042
3 Tom SYKES / GBR / Kawasaki Racing Team / Kawasaki ZX-10R / +1.050
15 #6 Stefan BRADL / GER / Red Bull Honda World Superbike Team / Honda CBR1000RR SP2 / +28.936

WorldSBK WM-Stand:
1 Jonathan REA / GBR / Kawasaki Racing Team / 25
2 Chaz DAVIES / GBR / Aruba.it Racing – Ducati / 20
3 Tom SYKES / GBR / Kawasaki Racing Team / 16
15 #6 Stefan BRADL / GER / Red Bull Honda World Superbike Team / 1

#AusWorldSBK Phillip Island: GEMISCHTE GEFÜHLE NACH TAG EINS

Für Stefan Bradl verlief der erste Trainingstag beim Saisonauftakt der Superbike Weltmeisterschaft an diesem Wochenende recht unterschiedlich.

Das erste Rennwochenende der neuen Saison begann bei guten Bedingungen, auch wenn sich das herrliche Sommerwetter der vergangenen Tage auf dem malerischen Phillip Island im Süden Australiens vorübergehend verlagert hat. Bei relativ kühlen Temperaturen am Freitagvormittag gelangen Bradl und seiner Technik-Crew des Red Bull Honda World Superbike Team deutliche Fortschritte hinsichtlich der Abstimmung des brandneuen Honda Superbike. Der 27-jährige Deutsche war in seiner schnellste Runde eine Sekunde flotter unterwegs, als bei den letzten Testfahrten Anfang dieser Woche.

In der Pause bis zum zweiten Training wurde allerdings weiter eifrig am heiklen Elektronik-Setup getüftelt, was sich im Nachhinein als Rückschritt herausstellte. Bradl kämpfte plötzlich wieder mit den gleichen Problemen wie vor wenigen Tagen, als seine Rennmaschine zum Teil unkontrollierbar war. Bis zum Samstag wird man daher wieder auf den vorherigen Stand zurück wechseln. Bradl blickt dem zweiten Tag des Rennwochenendes auf Phillip Island jedoch aus einem anderen Grund besonders gespannt entgegen. Im Rahmen der Superbike Weltmeisterschaft werden bei jedem Event zwei Rennen gefahren. Am Samstagnachmittag gibt es daher die ersten WM-Punkte des Jahres zu erobern.

#6 Stefan BRADL (Red Bull Honda World Superbike Team, Honda CBR1000RR SP2), FP1: P16 – 1´31.707 / FP2: P16 – 1´32.022:

“Der Start in das erste Rennwochenende verlief zum Teil recht erfreulich. Während FP1 am Vormittag haben wir uns im Vergleich zum Test deutlich verbessert, was allerdings auch dringend notwendig war. Doch leider haben wir am Nachmittag hinsichtlich der Elektronikabstimmung etwas über das Ziel hinausgeschossen. Wir hatten gedacht, dass wir uns auf diese Weise weiter verbessern. Es hat aber den Anschein, dass die Abstimmung nur in einem sehr schmalen Bereich funktioniert. Wir waren wohl zu übermotiviert und wollten zu viel erreichen. Während des zweiten Trainings war die Leistungsentfaltung wieder deutlich aggressiver und es war ungemein schwierig, einen neuen Reifen perfekt zu nutzen. Ich hatte während der gesamten Session wieder mit heftigen und schlagartigen Hinterrad-Rutschern zu kämpfen, die natürlich viel Zeit kosten.

“Ich denke, dass wir hauptsächlich wegen fehlender Testkilometer im Moment nicht weiterkommen. Das ist nicht nur bei mir der Fall, sondern auch bei meinem Teamkollege Nicky (Hayden). Ihm fehlten am Nachmittag sogar sechs Zehntelsekunden auf seine Rundenzeit von FP1. Wir haben mit unserem Motorrad in vielen Bereichen noch zu viele Probleme, um das notwendige Vertrauen zu finden. Daher tun wir uns schwer den nächsten Schritt zu machen. Von dem her ist im Moment viel Geduld gefragt, bis wir das Motorrad besser verstehen und es uns mehr entgegenkommt, um schneller fahren zu können, sowie auch, dass die ganze Sache lockerer von der Hand geht. Für das Rennen morgen Nachmittag sollten wir aber im Prinzip nicht so schlecht aufgestellt sein. Unsere Pace ist bedeutend besser, als nur über eine schnelle Runde. Ich hoffe daher, dass es mir gelingt einige Positionen aufzuholen. Im Allgemeinen bin ich aber schon sehr gespannt auf das erste Rennen der neuen Saison und hoffe, dass wir über die lange Distanz einiges dazulernen können.”

WorldSBK – Kombinierte Zeitenliste FP1/FP2:
1 #7 Chaz DAVIES / GBR / Aruba.it Racing – Ducati / Ducati Panigale R / 1´30.189 (FP1)
2 #1 Jonathan REA / GBR / Kawasaki Racing Team / Kawasaki ZX-10R / 1´30.255 +0.066 (FP1)
3 #12 Xavier FORES / SPA / BARNI Racing Team / Ducati Panigale R / 1´30.486 +0.297 (FP1)
16 #6 Stefan BRADL / GER / Red Bull Honda World Superbike Team / 1´31.707 +1.518 (FP1)

Phillip Island Preview – SAISONAUFTAKT ZUR SUPERBIKE-WELTMEISTERSCHAFT

Stefan Bradl startet an diesem Wochenende mit Vollgas in eine neue Herausforderung.

Der 27-jährige Deutsche Rennfahrer, der nach Saisonende 2016 den Wechsel von MotoGP in die Superbike-Weltmeisterschaft vollzogen hat, blickt dem ersten Rennwochenende in diesem Jahr gespannt entgegen. Nach wie vor ist sein Umfeld, sowie auch die Serie selbst komplettes Neuland für Bradl. Doch der Moto2™ Weltmeister von 2011 ist zuversichtlich, sich schnell einzuleben.

Der Kalender der FIM Superbike World Championship umfasst 13 Veranstaltungen mit je einem Rennen am Samstag und Sonntag. Der Meisterschaftsauftakt erfolgt auf einer der schnellsten Rennstrecken der Welt, inmitten der malerischen Landschaft auf Phillip Island im Süden Australiens. Die Rennmaschinen basieren auf seriennahen Production Superbikes. Alle Rennen der Serie werden live auf dem österreichischen Sender ServusTV übertragen.

#6 Stefan BRADL (Red Bull Honda World Superbike Team, Honda CBR1000RR SP2):

“Bis jetzt ist noch alles sehr neu für mich in diesem Paddock. Ich bin mir aber sicher, dass ich mich schnell zurechtfinden werde. Doch im Moment stehe ich noch vor einem kompletten Neubeginn. Dass betrifft nicht nur das Motorrad, den Hersteller, das Team, sondern auch den gesamten Ablauf eines Wochenendes mit zwei Rennen pro Event. Die Vorsaison-Tests sind nicht einfach verlaufen. Das war eigentlich vorauszusehen, da wir mit dem Motorrad bei null begonnen haben. Unsere Fireblade ist brandneu und in so einem kurzen Zeitraum gelingt der Sprung an die Spitze nicht im Handumdrehen. Schon gar nicht einer so hartumkämpften Meisterschaft wie dieser. Vom ersten Moment an ist die Zusammenarbeit mit meinem Teamkollegen Nicky (Hayden) hervorragend. Seine Kommentare zum Motorrad und unseren momentanen Problemen sind sehr ähnlich wie meine. Gemeinsam pushen wir uns nicht nur gegenseitig, sondern auch die Techniker und Ingenieure, um schnellstens voranzukommen. Doch abgesehen von all dem freue ich mich riesig auf das bevorstehende Rennwochenende und den Start meiner neuen Herausforderung. Phillip Island ist ein tolle Rennstrecke und zum ersten Mal kann ich den australischen Sommer geniessen. In den vergangenen Jahren, als wir im Oktober zum Grand Prix hier waren, was das Wetter meist sehr unfreundlich. Von dem her ist alles für ein tolles Wochenende zubereitet. Es wird aber bestimmt nicht einfach. Ich verfolge die Superbike-Serie schon seit langem. Doch dieses Jahr scheint die Konkurrenz ungleich stärker zu sein. Es sind alle namhaften Hersteller mit vielen hochkarätigen Fahrern am Start.”

Phillip Island Grand Prix Circuit – Streckeninformationen:
Länge: 4.445 Meter
Kurven: 12 (7 Links / 5 Rechts)
Pole-Position: Links
Website: www.phillipislandcircuit.com.au

Zeitplan (CET):
Freitag, 24. Februar: 23:45 – 00:045 FP1
Freitag, 24. Februar: 04:30 – 05:30 FP2
Samstag, 25. Februar: 00:20 – 00:45 FP3
Samstag, 25. Februar: 02:30 – 02:45 SP1
Samstag, 25. Februar: 02:55 – 03:10 SP2
Samstag, 25. Februar: 05:00 Rennen 1 (22 Runden – 97,970 km)
Sonntag, 26. Februar: 01:00 – 01:15 Warm Up
Sonntag, 26. Februar: 05:00 Rennen (22 Runden – 97,970 km)

Superbike WM-Kalender 2017:
26. Februar – Phillip Island (Australien)
12. März – Buriram (Thailand)
2. April – MotorLand Aragón (Spanien)
30. April – Assen (Holland)
14. Mai – Imola (Italien)
28. Mai – Donington Park (England)
18. Juni – Misano (Italien)
9. Juli – Laguna Seca (USA)
20. August – Lausitzring (Deutschland)
17. September – Portimao (Portugal)
1. Oktober – Magny-Cours (Frankreich)
22. Oktober – Jerez de la Frontera (Spanien)
4. November – Doha (Katar)

Off. Phillip Island Test: Schwierige letzte Saisonvorbereitungen

Für Stefan Bradl verliefen die letzten offiziellen Testfahrten vor dem WM-Auftakt an diesem Wochenende äusserst kompliziert.

Der Süden Australiens ist bekannt für sein wechselhaftes Wetter. Doch ständig wechselnde Bedingungen mit immer wieder einsetzenden Regenschauern zum Auftakt des zweitägigen Tests auf dem Phillip Island Grand Prix Circuit kamen für Bradl und sein Red Bull Honda World Superbike Team denkbar ungelegen. Zumindest zeigte sich der australische Sommer am zweiten Tag von seiner schönsten Seite.

Bradl, der nach fünf Jahren in MotoGP™ in die FIM World Superbike Championship gewechselt ist, und die brandneue Honda CBR1000RR Fireblade SP2 kamen an den vergangenen zwei Tagen nur allmählich in Fahrt bzw. auf Rundenzeiten. In den vier Sessions gelang es zumindest viele Runden zu fahren und den Technikern brauchbare Informationen zu liefern. Diese werden nun bis zu den ersten Trainings am kommenden Freitag ausgewertet und werden sicher eine Hilfe sein, um die Kinderkrankheiten der neuen Rennmaschine in den Griff zu bekommen.

Die FIM World Superbike Championship 2017 wird an diesem Wochenende mit der WM-Runde auf Phillip Island eröffnet. Der Kalender der Meisterschaft umfasst 13 Veranstaltungen mit jeweils einem Rennen am Samstag und Sonntag pro Event.

#6 Stefan BRADL (Red Bull Honda World Superbike Team, Honda CBR1000RR SP2):

“Wir können mit dem Verlauf und Ausgang dieses Tests natürlich nicht zufrieden sein. Es war uns klar, dass wir jede Minute dieses zweitägigen Tests benötigen, doch aus einer unglücklichen Mischung verschiedener Umstände schafften wir es nicht, das Beste daraus zu machen. Das wechselhafte Wetter am ersten Tag hat uns sicherlich nicht weitergeholfen, aber wir haben zunächst auch hinsichtlich der Abstimmung des Motorrades für diese Piste in die falsche Richtung gearbeitet und uns so ein wenig verlaufen. Am Dienstag tauchte ein Problem mit der Elektronik auf, was am Nachmittag wertvolle Zeit kostete. Als wir es beheben konnten, war es leider für eine Zeitenjagd zu spät. Wir haben mit diesem neuen Projekt noch viele Baustellen, an denen wir arbeiten müssen und meine Jungs werden die nächsten zwei Tage auch nutzen, um die Daten genauestens zu analysieren. Es geht hauptsächlich darum einen Plan zu erstellen, mit dem wir am Freitag in die ersten Trainings gehen. Wir haben auch schon eine Idee, was gemacht werden muss, damit wir uns hoffentlich am Wochenende entsprechend steigern werden. Es ist wirklich schade, dass wir die ausgezeichneten Bedingungen am Dienstag nicht besser nutzen konnten.”

Offizieller Test Phillip Island – Kombinierte Zeitenliste:
1 Jonathan REA / GBR / Kawasaki Racing Team / Kawasaki ZX-10R / 1´30.545 (Session 2)
2 Marco MELANDRI / ITA / Aruba.it Racing – Ducati / Ducati Panigale R / 1´30.575 +0.030 (Session 4)
3 Chaz DAVIES / GBR / Aruba.it Racing – Ducati / Ducati Panigale R / 1´30.893 +0.348 (Session 4)
19 #6 Stefan BRADL / GER / Red Bull Honda World Superbike Team / Honda CBR1000RR SP2 / 1´32.796 +2.251 (Session 3)

Off. Teampräsentation: #SB6 als Red Bull Honda World Superbike Fahrer vorgestellt

Am Montag fand im Salzburger Hangar-7 die offizielle Präsentation des Red Bull Honda World Superbike Team statt.

Auf der einen Seite garantierte der berühmte Hangar-7 beim Flughafen Salzburg für eine tolle Kulisse, während andererseits das neue Team-Outfit für hochgezogene Augenbrauen sorgte. Stefan Bradl war es ebenfalls anzumerken, dass ihm bei der Enthüllung seiner Rennmaschine, der Honda CBR1000RR Fireblade SP2, die Lackierung auf dem ersten Blick gut gefallen hat.

Nach fünf Jahren in MotoGP wird Bradl, übrigens ein langjähriger Red-Bull-Athlet, 2017 in der FIM World Superbike Champion um Erfolge kämpfen. Bei den ersten Tests in seinem neuen Umfeld konnte der 27-Jährige seinen Speed bereits eindrucksvoll beweisen, nachdem er sich rasch mit seinem neuen Arbeitsgerät angefreundet hatte. Bradl und sein Teamkollege Nicky Hayden werden in dieser Saison die brandneue Honda CBR1000RR Fireblade SP2 einsetzen.

Vor dem ersten Rennwochenende Ende dieses Monats steht noch ein offizieller zweitägiger Test auf der malerischen Rennstrecke von Phillip Island auf dem Programm. Der WM-Auftakt findet dann am 25./26. Februar ebenfalls auf der kleinen Insel im Süden Australiens statt.

#6 Stefan BRADL (Red Bull Honda World Superbike Team, Honda CBR1000RR SP2):

“Ich freue mich riesig auf die neue Saison und die bevorstehende Herausforderung. Es wird ein komplett neue Erfahrung für mich sein, und eine neue Meisterschaft, in der ich zuvor noch nie gefahren bin. Die Partnerschaft mit Honda und Red Bull verspricht einiges. Red Bull ist zweifellos eine grossartige Marke, die mich in meiner gesamten Karriere unterstützt hat. Ich bin wirklich glücklich, ein Red-Bull-Athlet zu sein und freue ich mich noch mehr, dass mein langjähriger Partner jetzt sogar als Hauptsponsor des Teams auftritt. Wir haben die Möglichkeit diese tolle Marke bei jedem einzelnen Event auf der ganzen Welt zu repräsentieren. Über diese Tatsache bin ich wirklich begeistert. Für diese Saison haben wir eine neue Fireblade. Das wird natürlich ein wenig Zeit in Anspruch nehmen, aber wir werden unser Bestes geben, um so schnell wie möglich an die Spitze zu kommen. Alles in allem ist es ein tolles Projekt und Schritt für Schritt werden wir es auch zu einem Erfolgreichen machen.”